Ärzte-Team vor OP

Wir lebenKrankenhaus

Pfleger mit Patientin

Unser Kapital:
Menschen mit viel
Einfühlungs-
vermögen

Medizin in BewegungWir leben Krankenhaus

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Klinik und präsentieren das Neueste aus Medizin und Pflege – im Sana YouTube-Channel.

Jetzt abonnierenVideo ansehen

Medizinisches Versorgungszentrum offiziell eröffnet

Eröffnungsfeier war ein voller Erfolg

Am Mittwoch, 27. Februar 2019, haben die Sana Kliniken Bad Wildbad das bereits seit Oktober 2018 eröffnete Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) offiziell eingeweiht. Zu den Gästen zählten interessierte Bürger, Geschäftspartner sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik.

Begrüßt wurden die Anwesenden durch Thomas Ewald, Geschäftsführer der Sana Kliniken Bad Wildbad, Hans-Joachim Fuchtel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär, Zeno Danner, Erster Landesbeamter des Landkreises Calw, sowie Hartmut Keller, Geschäftsführer der AOK Nordschwarzwald und Klaus Mack, Bürgermeister der Stadt Bad Wildbad.

„Der Nachmittag war ein voller Erfolg“, resümierte Thomas Ewald. „Die große Teilnahme an den Feierlichkeiten bestätigt wie wichtig unsere Arbeit für die Region ist“. Auch der Parlamentarische Staatssekretär Hans Joachim Fuchtel sprach in seinem Grußwort von „einem Glücksfall für das Enztal und einem weiteren Mosaikstein für die medizinische Versorgung“.

Mit der Eröffnung des neuen MVZ für Allgemein- Viszeral-, und Unfallchirurgie schließen die Sana Kliniken Bad Wildbad nicht nur die seit 2016 bestehende Lücke in der ambulanten Versorgung chirurgischer Patienten in der Region, sondern folgen damit auch dem Wunsch der Politik, die Verzahnung der ambulanten und stationären Patientenversorgung voranzutreiben. Hartmut Keller honorierte diesen Schritt in seinem Grußwort und betonte die Wichtigkeit der Verzahnung gerade um zum Beispiel auch Doppeluntersuchungen zu vermeiden.

Auch Zeno Danner und Klaus Mack freuten sich, dass die „bestehende Lücke in der ambulanten Versorgung chirurgischer Patienten“ nun geschlossen ist, und dass das MVZ eine wohnortnahe, ambulante Gesundheitsversorgung ermöglicht. Damit präsentieren sich die Sana Kliniken Bad Wildbad weiterhin als starker Partner der Region.

Im Anschluss an den offiziellen Teil konnten die Gäste dann bei einer Führung die neuen Räumlichkeiten besichtigen und die beiden Ärztlichen Leiter Akif Hatipoglu und Bodo Krüger kennenlernen.

Offizielle MVZ-Eröffnungsfeier

Am 27.02.2019 um 17 Uhr

Mit der Eröffnung des neuen Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) schließen die Sana Kliniken Bad Wildbad die seit 2016 bestehende Lücke in der ambulanten Versorgung chirurgischer Patienten in Bad Wildbad und Umgebung.

Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Mittwoch, 27. Februar 2019, um 17 Uhr in der Großen Halle der Sana Kliniken Bad Wildbad statt. Die Sana Kliniken freuen sich über die Gastredner Hans-Joachim Fuchtel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär, und Zeno Danner, Erster Landesbeamter des Landkreises Calw. Daneben weihen Hartmut Keller, Geschäftsführer der AOK Nordschwarzwald und Bürgermeister Klaus Mack das neue MVZ mit ein. Neben den geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien, sind auch interessierte Bürgerinnen und Bürger des Oberen Enztals und der Region herzlich eingeladen.

Das MVZ ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Sana Kliniken Bad Wildbad und wurde in deren räumliche Strukturen integriert. Geleitet wird diese neu gegründete Praxis von den beiden hochqualifizierten Fachärzten Akif Hatipoglu, mit Spezialisierung auf Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Bodo Krüger, dessen Fokus auf der Unfallchirurgie liegt.

Durch die Angliederung der Praxis an die bereits bestehenden Klinikstrukturen können stationäre und ambulante Behandlungen nahtlos vernetzt und effizient koordiniert werden. Ein lückenloser Informationsfluss, sowie eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbereichen, gewährleisten eine flexible, schnelle und patientenorientierte Versorgung.

„Das MVZ ist ein wichtiger Bestandteil zur Sicherung der wohnortnahen Patientenversorgung“, sagt Geschäftsführer Thomas Ewald. „Damit folgen wir dem Wunsch der Politik, die Verzahnung der ambulanten und stationären Patientenversorgung voranzutreiben.“ Für Patienten bietet das MVZ den Vorteil, Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen unter einem Dach vorzufinden. Die räumliche Nähe bietet optimale Voraussetzungen für eine interdisziplinäre Patientenbetreuung. „Kurze Wege, zum Beispiel bei nötigen Krankenhauseinweisungen, ergeben sich auch durch die enge Kooperation der MVZ-Ärzte mit den Medizinern im Krankenhaus“, sagt Dr. med. Marc Alexander Heder, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Endoprothetik, Allgemein- und Unfallchirurgie.

Rheuma-Klinik erhält seltenes Gütesiegel

„Zertifizierte rheumatologische Fachabteilung"

Die rheumatologische Klinik der Sana Kliniken Bad Wildbad ist mit dem Gütesiegel „Zertifizierte rheumatologische Fachabteilung" ausgezeichnet  worden. Das begehrte Qualitätssiegel erhielten deutschlandweit nur 22 Kliniken.

Die Sana Kliniken Bad Wildbad haben das Gütesiegel „Zertifizierte rheumatologische Fachabteilung“ des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken (VRA) erhalten und zählen damit zu Deutschlands 22 zertifizierten Fachkliniken. Auch in Baden-Württemberg sind die Sana Kliniken neben einer weiteren Klinik die einzige ausgezeichnete Institution im Schwabenland.

Dr. Gerd Haller - Chefarzt der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Allgemeine Innere Medizin – ist stolz: „Wir freuen uns dieses Gütesiegel erhalten zu haben.“ Laut Dr. Haller offenbare dies die exzellente Qualität und untermauere die überregionale Stellung der rheumatologischen Akutklinik.

Das Zertifikat wird alle zwei Jahre vom aQua-Institut an akut-rheumatologische Kliniken und Fachabteilungen vergeben, die am kontinuierlichen Outcome-Benchmark der rheumatologischen Akutversorgung (KOBRA) teilnehmen und die Erfüllung der Qualitätskriterien des VRA ihr Engagement für eine qualitätsorientierte Patientenversorgung nachweisen.

So kommen Herzpatienten gut durch den Winter

Vorsicht bei Minusgraden

Kälte bedeutet für das Herz: mehr Arbeit, denn niedrige Temperaturen verengen die Herzgefäße. Dr. med. Angela Keichel-Höhn, Fachärztin für Innere Medizin und Leitende Oberärztin der Allgemeinen Inneren Medizin der Sana Kliniken Bad Wildbad, gibt Herzpatienten Tipps, wie sie ihre Gesundheit auch bei klirrender Kälte schützen können.

Warum müssen Herzpatienten in den kalten Monaten besonders aufpassen?

Grundsätzlich ist natürlich nicht Herzpatient gleich Herzpatient und für viele gelten unterschiedliche Empfehlungen. Grundsätzlich stellt die kalte Jahresszeit für das Herz oft ei­ne erhebliche Zusatzbelastung dar. Niedrige Temperaturen können die Blutgefäße stark verengen. Der Blutdruck steigt und das Herz muss das Blut mit erhöhter Kraft durch die Adern pumpen. Das bedeutet Dauerstress für den Herzmuskel und die Gefäßwände. Deshalb sollten Herzpatienten in der kälteren Jahreszeit ihren Blutdruck und den Puls besonders gewissenhaft im Blick haben und kontrollieren. Aber auch weniger Bewegung durch kürzere Tage und ein innerer Schweinehund, der die Menschen gern auf dem Sofa sitzen lässt, oft fettreichere Speisen und zu viele Weihnachtsplätzchen – und letztlich auch die manchmal getrübte Stimmung, der sogenannte Winterblues – können das vorbelastete Herz und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verstärkt beanspruchen.

Was raten Sie Herzpatienten ganz konkret?

Passen Sie auf bei großer sportlicher Aktivität bei sehr kalten Temperaturen: Schneeschippen oder das Auto freischaufeln kann für ein krankes Herz schnell zu einem Risiko werden. Auch Winterurlaub in extremer Höhe kann belastend sein, denn der geringere Sauerstoffgehalt in der Höhe belastet den Herzmuskel. Leichte Bewegung ist gut, nur ist dann die richtige Kleidung wichtig. Denn Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen sollten besonders bei Infektionserkrankungen aller Art aufpassen. Infektionen oder gar eine Grippe kann für vorbelastete Patienten besonders gefährlich werden. Erkältungen sollten also nicht auf die leichte Schulter genommen werden, sondern von einem Arzt abgeklärt werden. Oft ist auch eine Grippeschutzimpfung sehr sinnvoll. Virusinfekte können übrigens auch ihrerseits Ursache für ein sogenanntes Vorhofflimmern sein, einer der häufigsten Herzrhythmusstörungen überhaupt – und unbehandeltes Vorhofflimmern erhöht dramatisch das Risiko für Schlaganfälle und Herzschwäche.

Was können Herzpatienten selber tun, um gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen?

Achtsam mit sich sein und trotz allem aktiv bleiben. Denn die Warnung vor zu viel Anstrengung heißt nicht, gar nichts mehr zu machen. Das bedeutet für die Patienten, dass sie auch im Winter – in Abstimmung mit dem betreuenden Arzt und entsprechend gekleidet – regelmäßig und möglichst auch an der frischen Luft in leichter Bewegung sein sollten, vielleicht mit einem Schal vor dem Mund, um die kalte Luft etwas aufzuwärmen. Auch Menschen mit einer koronaren Herzerkrankung können Winterwanderungen machen oder Skifahren gehen. Nutzen Sie besonders auch sonnige Tage, denn das macht „glücklich“. Und Betroffene sollten auch auf die Ernährung achten und die Salzzufuhr etwas reduzieren, da Salz ebenfalls den Blutdruck steigern kann.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte - unser Imagefilm

Film ab!

Unfälle, Vergiftungen, Herzbeschwerden? Schnelle Hilfe aus Bad Wildbad!

Unsere Notfallnummer

Permanente Befragungen zu Qualität und Zufriedenheit

Patientenzufriedenheit