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Patientensicherheit geht uns alle an

Tag der Patientesicherheit schärft Bewusstsein

Die Sana Kliniken Bad Wildbad und das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof schärfen am „Tag der Patientensicherheit“ am 17.September 2019 das Bewusstsein für vermeidbare Risiken und zeigen auf, welche Maßnahmen sie tagtäglich treffen, um ihre Patienten zu schützen und sicher zu versorgen.

Patientensicherheit geschieht nicht von allein. Sie bedarf des täglichen Engagements aller Mitarbeiter einer Gesundheitseinrichtung. Für die Sana Kliniken Bad Wildbad und das Neurologische Rehabilitationszentrum Quellenhof nimmt das Wohl der Patienten eine entscheidende Rolle bei der medizinischen Versorgung ein. Dafür ist eine gezielte Vernetzung der einzelnen Akteure auf allen Ebenen des Hauses sowie mit den Patienten entscheidend. Verschiedene Maßnahmen, wie beispielsweise Peer Reviews, Simulationstrainings oder die Interprofessionelle Visite, sorgen dafür, dass der fachliche Austausch innerhalb des Behandlungsteams sowie der Informationsfluss zwischen Behandlungsteam und Patienten weiter gestärkt werden. Zur Erhöhung der Patientensicherheit tragen darüber hinaus auch Fallanalysen und OP-Checklisten bei.

Gerade in außergewöhnlichen Situationen, beispielsweise bei Notfällen oder unter Zeitdruck, muss die Kommunikation sowie die Aufgabenverteilung im Team reibungslos funktionieren. Dies wird in regelmäßigen Simulationstrainings verschiedener Fachbereiche der Sana Kliniken Bad Wildbad und im Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof durchgespielt. „In dieser praktischen Übung simulieren wir lebensnah verschiedene Notfallsituationen und legen dabei einen besonderen Fokus auf die Interaktion disziplinübergreifender Teams. Das Training, das mit einer moderierten Teamreflexion abschließt, führen wir bevorzugt in Teams der Anästhesie, der Interdisziplinären Notaufnahme (INA) sowie den Stationen durch“, erklärt Dr. Marc-Alexander Heder, Ärztlichen Direktor der Sana Kliniken Bad Wildbad.

Zur Patientensicherheit tragen darüber hinaus seit vielen Jahren die sanaweit durchgeführten sogenannten Peer Reviews bei. In dem von Ärzten für Ärzte entwickelten Verfahren reflektieren Klinikärzte mit speziell als Peer ausgebildeten Sana Chefärzten Fälle mit unerwarteten Behandlungsverläufen. Die gemeinsame Erarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen unter dem unabhängigen und kritischen Blick von außen sorgt für eine nachhaltige, fallspezifische Aufarbeitung.

Interprofessionelle Visite baut Ängste ab und schafft Vertrauen in das Behandlungsteam

Ein Krankenhausaufenthalt stellt eine Ausnahmesituation für jeden Patienten dar, die immer wieder auch mit Ängsten verbunden ist. Eine proaktive, offene und wertschätzende Kommunikation zwischen dem interprofessionellen Behandlungsteam und dem Patienten schafft Vertrauen und leistet einen entscheidenden Beitrag zum Wohl des Patienten. Denn im Moment der Visite erhält der Patient die volle Aufmerksamkeit des gesamten Teams und erfährt gebündelt relevante Informationen zu seinem spezifischen Krankheitsverlauf. Zudem besteht die Gelegenheit für persönliche Fragen seitens des Patienten oder auch der Angehörigen, die ebenfalls Teil der interprofessionellen Visite sein können.

Chefarzt-Dialog über Knieschmerzen

Dr. Crnic und Dr. Bauderer informieren

Am Mittwoch, 18. September, informieren die Bad Wildbader Chefärzte Dr. med. Vladimir Crnic, Orthopäde und Dr. med. Edgar Bauderer, Schmerztherapeut, zum Thema: „Wenn das Knie schmerzt." Die Veranstaltung für Patienten, Betroffene sowie Interessierte beginnt um 17 Uhr in den Sana Kliniken Bad Wildbad. Der Eintritt ist frei.

Schmerzen im Knie können laut Dr. med. Vladimir Crnic´, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Endoprothe-tik, Allgemein-und Unfallchirurgie, verschiedenste Ursachen haben. Erst wenn die Ursache gefunden wird, können individuelle Behandlungsmöglichkeiten greifen. Welche das sein können und wann konservative und operative Behandlungsverfahren eingesetzt werden, zeigen Dr. Crnic´ gemeinsam mit Dr. Bauderer, Chefarzt der Anästhesie und Schmerztherapie, jeweils aus der Sicht des Orthopäden beziehungsweise Schmerztherapeuten.

Nicht alltägliches Dienstjubiläum

Andrea Orth feiert 40-jähriges Dienstjubiläum

Ein nicht ganz alltägliches Dienstjubiläum galt es dieser Tage an den Sana Klinken Bad Wildbad zu feiern.  40 Jahre ist Andrea Orth nun schon für die Sana Kliniken Bad Wildbad tätig. Im Kreis von Kolleginnen und Kollegen gratulierten zu diesem besonderen Anlass Ursula Jahn-Zöhrens, 2. Bürgermeister Stellvertreterin Bad Wildbads und Katrin Kern, Geschäftsführerin der Sana Kliniken Bad Wildbad.

Katrin Kern dankte der Mitarbeiterin für die 40-jährige Tätigkeit und merkte an, dass es in unserer schnelllebigen Zeit durchaus nicht mehr selbstverständlich sei, einem Betrieb solange die Treue zu halten. Als besondere Anerkennung für ihre Arbeit erhielt Orth die Ehrenurkunde des Landes, sowie, zum Dank für 40-jährige Treue, eine Glastrophäe von den Sana Kliniken Bad Wildbad.

Begonnen hat Orth 1978 im Dr. Baetzner-Krankenhaus und späteren Sana Krankenhaus, mit einer Ausbildung zur Arzthelferin. Im Anschluss daran erhielt sie im Juli 1980 eine Anstellung im Labor und wechselte im April 1994 in die OP-Abteilung, in der Orth seit November 2012 als stellvertretende Leitung der Abteilung immer noch tätig ist.

 

Kopfschmerzen bei Wechselwetter vermeiden

Experte aus den Sana Kliniken Bad Wildbad gibt Tipps, wie man Kopfschmerzen vermeiden kann

Mehr als zwei Drittel der Deutschen leiden gelegentlich unter Kopfschmerzen. Bei Wetterwechseln treten die Beschwerden gehäuft auf. Wie man die Anzeichen erkennt und was man dagegen tun kann.

Es gibt 250 Arten von Kopfschmerzen. Nach Angaben der Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) kommen bei 70 Prozent der Deutschen Kopfschmerzen vereinzelt oder sogar an mindestens 15 Tagen im Monat vor. Besonders häufig treten die Beschwerden bei Wetterwechseln auf. Patienten geben häufig Wetterfühligkeit als Grund für den Kopfschmerz an. Dabei ist es nicht das Wetter selbst, das krank macht. Es wirkt vielmehr auf die Schwachstellen unseres Körpers, weiß Dr. med. Edgar Bauderer, Chefarzt der Anästhesie und Schmerztherapie an den Sana Kliniken Bad Wildbad. „Patienten mit einem niedrigen Blutdruck fühlen sich bei Wetterwechseln, aber auch bei extrem hohen Temperaturen oft ausgelaugt und müde. Einige klagen über Schwindel bis hin zu Übelkeit. Die Beschwerden können so ausgeprägt sein, dass Betroffene die Notaufnahme aufsuchen.“

Sich den Kopfschmerz bewusst machen und vorbereitet sein

Soweit muss es nicht kommen. Denn wer sich bewusst ist, dass er zu Kopfschmerzen neigt, kann etwas dagegen tun. „Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, in welchen Situationen die Beschwerden auftreten“, sagt Bauderer, „dazu empfiehlt es sich, ein Schmerztagebuch zu führen.“ In dieses Dokument trägt man über einen gewissen Zeitraum ein, wann man Kopfschmerzen hat und welche äußeren Einflüsse in diesem Moment geherrscht haben – etwa große Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit oder ein Temperaturwechsel. Auf diese Weise kann man herausfinden, welche Bedingungen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen – und man kann den Kopfschmerz gewissermaßen besser vorhersagen. Diese Prognostizierbarkeit hilft dabei, frühzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten, etwa durch die Bereitstellung von Medikamenten oder die Ruhepause in abgedunkelten Räumen. „Ist die Neigung zu Kopfschmerzen bekannt, ist es wichtig, frühzeitig ein Schmerzmittel zu nehmen, damit die Symptome gar nicht erst zu stark werden. Eine frühe Unterbrechung der Schmerz-Spirale hilft oft, zusätzliche Symptome wie Übelkeit zu vermeiden“, erklärt Bauderer.

Bewegung und eine gesunde Lebensweise helfen gegen Kopfschmerzen

Doch nicht nur das Bewusstsein über die Ursachen von Kopfschmerzen schafft Erleichterung für Betroffene. Wer einige Tipps berücksichtigt, kann das Risiko einer Kopfschmerzattacke aktiv senken. „Wer seinen Kreislauf in Schwung hält und regelmäßig im Freien Sport treibt, verbessert die Anpassungsfähigkeit des Körpers. Damit beugt er Kopfschmerzen vor“, sagt Dr. Bauderer. Auch eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf tragen entscheidend zum Wohlbefinden bei. Und schließlich kann man den Temperaturwechsel sogar trainieren. Saunagänge, Kneippbäder und Wechselduschen stärken das Immunsystem und helfen, die Anfälligkeit für Kopfschmerzen zu senken.

Für die heißen Tage hat der Mediziner auch einen Tipp: ausreichend trinken! „Wenn der Körper austrocknet, kann das den Kopfschmerz ebenfalls triggern. Deshalb sollte man gerade im Sommer darauf achten, stets genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und übermäßige Sonneneinstrahlung zu meiden.“

 

 

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