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Sana Kliniken Bad Wildbad unter 100 besten Kliniken Deutschlands

FOCUS Klinikliste 2019

Laut dem Nachrichtenmagazin Focus gehören die Sana Kliniken Bad Wildbad zu den 100 besten Kliniken Deutschlands. Die spezialisierte Klinik aus Bad Wildbad erhielt im Rahmen der alljährlich erscheinenden Focus-Klinikliste zwei Auszeichnungen:  „Top Nationales Krankenhaus“ im Bereich Orthopädie und  „Top Regionales Krankenhaus“.

„Diese positive Resonanz unterstreicht die erstklassige Qualität unserer Arbeit und das große Engagement unserer Mitarbeiter“, bekräftigt Margarete Janson, Geschäftsführerin der Sana Kliniken Bad Wildbad. Eine solche Leistung über viele Jahre hinweg würde nur gelingen, wenn medizinische Leistungen stetig weiterentwickelt werden und alle Berufsgruppen im Krankenhaus gemeinsam an der Verbesserung der Patientenversorgung arbeiteten, so Janson weiter.

Jedes Jahr im Herbst veröffentlicht der Focus seine Klinikliste, in der Deutschlands Top-Krankenhäuser - sortiert nach Bundesland als auch ausgewählten Fachbereichen - aufgeführt sind. Für den bundesweiten Klinikvergleich analysiert das unabhängige Recherche-Institut „MINQ“ neben den Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten auch die Qualifikation der Ärzte und Pflege, die Patientenzufriedenheit und Hygienestandards. Zudem werden Maßnahmen des klinischen Qualitäts- und Risikomanagements wie auch die medizinische Ausstattung erfasst und tausende niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte aus relevanten Fachkliniken befragt.

Die Sana Kliniken Bad Wildbad sind seit 2016 in der Focus-Klinikliste vertreten und zählen seit  drei Jahren in Folge zu den ausgezeichneten Krankenhäusern Deutschlands.

 

Die Schönheit der Meere erleben – aber sicher!

Bodo Krüger, Oberarzt und Sektionsleiter der Unfallchirurgie der Sana Kliniken Bad Wildbad und selbst passionierter Taucher gibt Tipps für das sichere Tauchen im Urlaub.

Weltweit gibt es rund 15 Millionen Sport-, Freizeit und Hobby-Taucher. Gerade in der Fernreisesaison tauchen auch Touristen gerne ab, um die Schönheit der Meere zu erleben. Damit der Schnupperkurs im Urlaub nicht zur Gefahr wird, gilt es einiges zu beachten. „Wer sich dazu entschließt, Gerätetauchen zu betreiben, sollte vorab auf alle Fälle eine tauchmedizinische Untersuchung durchführen lassen“, rät  Bodo Krüger, Oberarzt in den Sana Kliniken Bad Wildbad und SSI-zertifizierter Rettungstaucher. Dabei wird unter anderem die Lungenfunktion überprüft, je nach Fitnesszustand und Vorerkrankungen kommen weitere Untersuchungen wie etwa ein Belastungs-EKG hinzu. Der Mediziner empfiehlt die Tauchtauglichkeitsuntersuchung grundsätzlich für Menschen aller Altersklassen, unabhängig davon, ob sie von einer Tauchschule verlangt wird oder nicht. Wenn kardiale Erkrankungen, Lungenerkrankungen oder Probleme mit Ohren oder Nasennebenhöhlen vorliegen, sei eine medizinische Abklärung zwingend notwendig.

Neben den gesundheitlichen Aspekten empfiehlt Krüger, sich die Tauchschule genau anzusehen. Die großen Organisationen „Padi“ und „SSI“, die den Markt international dominieren, haben zwar Standards für die Betreiber von Tauschulen festgelegt, wie die Ausbildungsbedingungen sind, kann man aber am besten bei einer Vor-Ort-Besichtigung herausfinden. „Erfahrungsgemäß ist die Ausrüstung, die in Urlaubsregionen zur Verfügung gestellt wird relativ neuwertig“ sagt Krüger. „Dennoch würde ich empfehlen, die Tauchermaske selbst zu kaufen – das gilt besonders für Brillenträger, für die eine Maske mit geschliffenen Gläsern erhältlich ist.“ Schnorchel und Flossen zählen ebenso zu dem Equipment, das man sich vorab besorgen sollte. In einigen Fällen kann auch ein passender, an die Umgebungstemperatur angepasster Tauchanzug sinnvoll sein.

Hat man alle Vorbereitungen getroffen und die geeignete Tauchbasis gefunden, steht dem Wassersport nichts mehr im Wege. Bodo Krüger rät allerdings, im Urlaub nicht sofort in die Fluten zu springen. Um den Körper nicht allzu sehr zu belasten, sei es sinnvoll, sich zunächst an das veränderte Klima zu gewöhnen. Und was, wenn man den Tauchschein bestanden hat? „Dann gilt es, regelmäßig Tauchgänge zu absolvieren. Denn mit dem Tauchen ist es wie mit dem Autofahren: Die Sicherheit kommt erst mit der Erfahrung“ weiß der Experter der selbst an die 1000 geloggte Tauchgänge im Meer absolviert hat.

Sana im Dialog - Für Vorträge und Fragen vor Ort

Kostenfreie Vorträge zum Thema Schulter- und Hüftschmerz am Donnerstag, den 15. November um 17 bzw. 18 Uhr im Bürgerzentrum Bad Liebenzell
  • Aktuelle Therapiestrategien bei Schulterschmerzen
    Chefarzt Dr. med. Marc-Alexander Heder
    17 Uhr
     
  • Wenn die Hüfte schmerzt – individuelle Behandlungsmöglichkeiten  von der Tablette bis zum Gelenkersatz
    Chefarzt Dr. med. Vladimir Crnić
    18 Uhr

Schulterschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem, unabhängig ob diese von Verletzungen, Verschleiß oder Verkalkungen stammen. Probleme mit der Schulter können in jedem Alter auftreten. Viele dieser Erkrankungen können aber im Frühstadium effektiv und wirksam behandelt werden, bevor sie chronisch werden und eventuell eine Operation benötigen. Der erfahrene Schulterexperte Dr. med. Marc-Alexander Heder zeigt in seinem Fachvortrag auf, wie Schultererkrankungen fachgerecht behandelt werden können und stellt die aktuellen Therapiestrategien bei Schulterschmerzen vor.

Bei der Hüfte können die Ursachen einer Erkrankung vielseitig sein, sei es beispielsweise durch eine Arthrose oder eine Sportverletzung. „Ziel ist vordergründig ein schmerzfreies und mobiles Hüftgelenk“, so Chefarzt Dr. med. Vladimir Crnić. An diesem Abend spricht Dr. med. Vladimir Crnić über die Behandlungsmöglichkeiten bei Schmerzen in der Hüfte - von der Tablette bis zum Gelenkersatz.

Willkommen sind Patienten, Betroffene sowie Interessierte aus der Region. Die kostenfreie Veranstaltung findet am 15. November 2018 im Parksaal im Bürgerzentrum (Kurhausdamm 2-4, 75378 Bad Liebenzell) statt. Der Vortrag von Herr Dr. med. Marc-Alexander Heder findet um 17 Uhr statt. Der Vortrag von Herr Dr. med. Vladimir Crnić findet im Anschluss gegen 18 Uhr statt. Die Ärzte stehen nach den Vorträgen für alle Ihre Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

So schlafen Sie schnell ein und wachen erholt auf

Expertin aus den Sana Kliniken Bad Wildbad gibt Tipps für gesunden Schlaf

In der Nacht zum Sonntag, 28. Oktober, wird die Uhr wieder eine Stunde zurück gestellt – die Winterzeit beginnt. Doch welche Auswirkungen hat die Zeitumstellung – und stimmt die alte Volksweisheit, dass der Schlaf vor Mitternacht am erholsamsten ist?

Der Schlaf ist ein aktiver Erholungsprozess, bei dem das Gehirn weiter arbeitet und teilweise große Leistungen vollbringt, etwa wenn wir träumen. Was in unserem Gehirn passiert und wie sehr wir uns erholen, hängt von der Schlafphase ab. Unmittelbar nach dem Einschlafen verlangsamt sich die Atmung, der Blutdruck sinkt, die Muskulatur beginnt sich zu entspannen – der Körper befindet sich im sogenannten Flachschlaf. Nach 30 bis 60 Minuten beginnt der Tiefschlaf, jene Phase, in der sich der Organismus regeneriert. Zellen bilden sich neu, das Immunsystem wird gestärkt, das Maximum an Erholung erreicht. Auf die Tiefschlafphase folgt der Traumschlaf, der auch als REM-Schlaf bezeichnet wird. Weckt man einen Menschen nun auf, so wird er in aller Regel berichten können, was er im Traum gerade erlebt hat.

„Dieser Zyklus aus Flachschlaf, Tiefschlaf und Traumschlaf wiederholt sich fünf bis sieben Mal pro Nacht“, sagt Dr. Angela Keichel-Höhn, Fachärztin für Innere Medizin und Sektionsleiterin der Allgemeinen Inneren Medizin der Sana Kliniken Bad Wildbad. „Allerdings variieren die Zyklen im Laufe der Nacht. Während sich der Mensch in der ersten Nachthälfte viel im Tiefschlaf befindet, überwiegt in der zweiten Nachthälfte der Traumschlaf.“

Entscheidend dafür, wie erholsam der Schlaf ist, ist neben der individuell erforderlichen Schlafdauer auch der Anteil an Tief- und Traumschlaf, nicht aber die Frage, wann man ins Bett geht. Der Mythos vom erholsamen Schlaf vor Mitternacht hat seinen Ursprung in einer Zeit, als es noch wenig elektrisches Licht gab. Damals sind die Menschen früh zu Bett gegangen und morgens mit den Hühnern aufgestanden. Entsprechend haben sie auch weit vor Mitternacht die erholsame Tiefschlafphase erreicht. Heute weiß man: Entscheidend ist der Tief- und Traumschlaf, nicht um welche Tages- oder Nachtzeit man diesen erlebt.

Bleibt die Frage, ob die Zeitumstellung Auswirkungen auf den Schlaf hat. Schlafen und Wachen werden wesentlich bestimmt durch die Gesamtheit unserer zirkadianen Rhythmen. Unsere innere Uhr, die diesen Vorgang steuert, muss jeden Tag neu gestellt werden, was durch den Hell-Dunkel-Wechsel geschieht. Dabei spiele das Licht, insbesondere der Blauanteil, eine zentrale Rolle. „Infolge des Wechsels von Sommer- auf die Winterzeit ändern sich die Lichtverhältnisse und damit auch der Anteil des blauen Lichtes. Dies führt zu Störungen des Biorhythmus und damit zu Störungen des Schlafes. Deshalb spricht sich die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin für die konstante Beibehaltung der Normalzeit (Winterzeit, MEZ) aus“, sagt Dr. Keichel-Höhn. 

Wichtig für die Schlafqualität sind neben der Schlafhygiene auch das persönliche Verhalten sowie die Umgebung. „Durch das Tagesgeschehen können Sie den Schlaf wesentlich beeinflussen. Wer körperlich arbeitet, schläft anders als jemand, der geistig aktiv ist. Für einen gesunden Schlaf ist es ratsam, sich den Tag über sowohl geistig als auch körperlich zu betätigen“, erklärt Dr. Keichel-Höhn. Heißt: Wer körperlich hart gearbeitet hat, könnte abends ein Buch lesen, wer stundenlang am Schreibtisch saß, für den empfiehlt sich ein wenig Sport zum Ausgleich. Und noch einen Rat gibt die Medizinerin: „Ein gleichmäßiger Biorhythmus mit relativ konstanten Bettgehzeiten trägt ebenso zu einem gesunden Schlaf bei, wie eine entspannte Atmosphäre und das Verbannen elektronischer Geräte aus dem Schlafzimmer.“   

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