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Jederzeit bereit!

5 Studierende entwerfen erfolgreiches Kinder-Quiz für die Sana Kliniken Bad Wildbad

„Was sind Anzeichen für eine allergische Reaktion?“, „Wer unterstützt die Feuerwehr im Notfall?“ und „Wie lautet die Telefonnummer vom Rettungsdienst?“ Kennen Sie die Antworten auf diese Fragen? In 106 Fragen, aufgeteilt in 6 Kategorien, können nun Klein und Groß ihr Wissen testen. „Jederzeit bereit! Fragen zu Notfall, Einsatz, Medizin und Gesundheit“, lautet der Titel des bunten Ringbuchs mit informativen Quizfragen.

Seit Mitte Oktober diesen Jahres verteilen die Sana Kliniken Bad Wildbad das handliche Spiel als Give-Aways. Entstanden ist das Quizim Rahmen eines Studienprojektes an der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EvHN). Verantwortlich für den Inhalt sind die fünf Studierenden Lisa Elsner, Leonie Evans, Leila Flachenecker, Anna Körner und Jannik Ramminger, die an der EvHN Soziale Arbeit studieren. Anlass zur Entwicklung, gab die Idee, vor allem Kinder für Notfälle zu sensibilisieren, sowie spielerisch deren Interesse für die Themen Medizin und Gesundheit zu wecken.

Zur Erstellung des Fragenkatalogs wurden in erster Linie Kinder, aber auch Jugendliche und Erwachsene befragt, denn die Wissensvermittlung durch die Quizfragen soll eine möglichst breite Zielgruppe erreichen. Um qualitativ hochwertige Antworten zu erhalten, wurden die Fragen von ausgebildetem Fachpersonal der jeweils abgefragten Bereiche, wie (Tier)Medizin, Polizei, Feuerwehr beantwortet. Auf der Suche nach einem Sponsor für den Druck des Projektes, kam, durch den Vater eines Projektmitgliedes, Professor Dr. med. Peter Flachenecker, der Kontakt zu den Sana Kliniken Bad Wildbad zustande.

„Was die Studierenden auf die Beine gestellt haben ist beeindruckend“, lobt Moritz Tzschenscher, Referent der Unternehmenskommunikation der Sana Kliniken Bad Wildbad. Das fertige Produkt stehe für sich und könne in jeder Buchhandlung zum Verkauf stehen, so der Pressesprecher weiter: „Auf der Verbrauchermesse „ViTALMESSE“ 2019 in Pforzheim war das Quiz so beliebt, dass wir das Geschenk stark reglementieren mussten.“

Neu: Fußzentrum Schwarzwald

Klinik baut Spezialisierungen weiter aus

Die Sana Kliniken Bad Wildbad haben das Fußzentrum Schwarzwald unter dem Dach der Klinik für Orthopädie, Endoprothetik, Allgemein- und Unfallchirurgie eröffnet. Zentrumsleiter ist Chefarzt Dr. med. Marc-Alexander Heder zusammen mit der Koordinatorin und Oberärztin Dr. med. Heike Ketterer.

Das neue Fußzentrum Schwarzwald bietet eine breite Palette an Behandlungsmöglichkeiten der konservativen als auch der operativen Fußchirurgie an, von Fehlstellungen der Groß- und Kleinzehen über Erkrankungen des Sprunggelenks und Entzündungen der Sehnen- und Weichteile bis hin zu rheumatischen Erkrankungen. Einen besonderen Schwerpunkt stellen die innovativen Verfahren der Arthroskopie sogenannte Gelenkspiegelungen sowie minimalinvasive OP-Methoden dar. Hierbei können über kleinste Schnitte von wenigen Millimetern Korrekturen an Knochen und Weichteilen durchgeführt werden.

Die gebündelte Kompetenz untersteht dabei langjährigen Spezialisten: Dr. med. Marc-Alexander Heder, Chefarzt der Orthopädie, Endoprothetik, Allgemein- und Unfallchirurgie, ist mit dem Expertenzertifikat Fußchirurgie der Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (GFFC) ausgezeichnet. Dr. med. Heike Ketterer, Oberärztin und Koordinatorin des Fußzentrums, führt das Expertenzertifikat der Deutschen Assoziation für Fuß- und Sprunggelenk e. V. (DAF).

Die erfahrenen Ärzte haben es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten individuell zu beraten und nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen die bestmöglichste Fußbehandlung zu gewährleisten. Die Behandlung basiert dabei immer auf einer ausführlichen Untersuchung und professionellen Beratung. „Uns liegt viel daran, unseren Patienten eine konservative Behandlungsmethode anzubieten, sollte dennoch eine Operation nötig sein legen wir großen Wert darauf, unseren Patienten eine auf sie abgestimmte Behandlung mit schonenden Operationsmethoden und kurzen Klinikaufenthalt zu ermöglichen“, sagt Ketterer. „Dabei haben Qualität und Patientensicherheit höchste Priorität.“

Die vielfältigen Facetten der neuen Abteilung erfordern ein breites Spektrum an Erfahrung, sowie ein hohes Maß an fachübergreifender Zusammenarbeit. Das Fußzentrum Schwarzwald profitiert vor allem von der räumliche Nähe und Kooperation zu anderen Fachbereichen der Sana Kliniken Bad Wildbad: Nicht nur die Orthopädie, Endoprothetik, Allgemein- und Unfallchirurgie ist involviert, sondern auch die Rheumatologie und das Schmerztherapiezentrum – mit dem das Fußzentrum den Patienten vor allem die Angst vor postoperativen Schmerzen nehmen möchte.

Vergiss nicht, genug zu trinken!

5 Tipps für einen ausreichenden Wasserhaushalt

Das ist oft einfacher gesagt als getan. Vielen fällt es schwer, über den Tag hinweg ausreichend Wasser zu sich zu nehmen. Das wirkt sich schnell negativ auf Befinden und Leistungsfähigkeit aus. Mit welchen einfachen Tricks wir im (Berufs-)Alltag mehr trinken und warum unser Körper die Flüssigkeit dringend braucht, erklärt Dr. med. Angela Keichel-Höhn, Sektionsleiterin Allgemeine Innere Medizin der Sana Kliniken Bad Wildbad.

Wasser ist lebensnotwendig. Wir können längere Zeit ohne Nahrung überleben, aber nur kurze Zeit ohne zu trinken. Unser Körper besteht aus bis zu 75 Prozent Wasser. Der größte Teil davon befindet sich innerhalb der Zellen, der Rest außerhalb davon, z.B. in Blut- und Lymphgefäßen. „Besonders wichtig ist seine Funktion als Transportmittel: Im Blut bringt es die Nährstoffe zu unseren Zellen und Organen“, sagt Dr. Keichel-Höhn. „Das funktioniert aber auch in die andere Richtung. Wasser ist auch notwendig, um Giftstoffe auszuscheiden. Bildlich gesprochen werden z.B. viele Stoffe über die Niere ausgespült.“ Nehmen wir nicht genug Flüssigkeit zu uns, sind diese Vorgänge gestört. Weitere Folgen eines Wassermangels im Körper (Dehydration) sind ein Abfall der Leistungsfähigkeit, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Übelkeit.

Der Körper verliert am Tag im Durchschnitt über zwei Liter Wasser. Ein Großteil wird über den Urin ausgeschieden aber auch Schweiß und Atmung spielen eine Rolle. Um den Flüssigkeitshaushalt in Balance zu halten, muss diese Menge dem Kreislauf auch wieder zugeführt werden. Einen Teil davon nehmen wir durch den Wasseranteil unserer Nahrung auf; den größeren Teil müssen wir über Getränke hinzufügen. „Wer sich an zwei bis drei Liter am Tag hält, ist auf der sicheren Seite“, sagt Dr. Hildebrandt. „Gerade für ältere Menschen ist das allerdings schwierig, da das Durstgefühl im Alter abnimmt.“

Ein paar simple Tricks helfen dabei, sich selbst an das Trinken zu erinnern und den Körper mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Dr. med. Keichel-Höhn gibt fünf Tipps, die sich ganz einfach im Alltag umsetzen lassen:

 1. Getränke im Sichtfeld behalten.

„Aus den Augen aus dem Sinn“ – das gilt auch beim Trinken. Eine Flasche Wasser auf dem Tisch ist eine dauerhafte Erinnerung daran, ausreichend zu trinken. Damit ist das Getränk auch immer griffbereit. Für Menschen, die viel in Bewegung sind, kann es hilfreich sein, eine Trinkroutine zu entwickeln. Dafür sollte man sich eine Aktivität überlegen, die im eigenen (Berufs-)Alltag häufig vorkommt und jedes Mal im Anschluss ein Glas Wasser trinken. Nach und nach geht das in die Routine über.

2. Zusätzliche Flüssigkeit über Nahrung aufnehmen.

Um den Flüssigkeitshaushalt zu füllen, müssen wir nicht unbedingt nur trinken. Lebensmittel mit einem hohen Wassergehalt sind eine weitere Möglichkeit, dem Körper Flüssigkeit zuzuführen. Eine Salatgurke beispielsweise besteht zu 95 Prozent aus Wasser und ist gleichzeitig ein gesunder Snack für zwischendurch.

3. Das „richtige“ Getränk wählen.

Um den Körper ideal mit Flüssigkeit zu versorgen, eigenen sich am besten ungesüßter Tee und Wasser. Auch die Temperatur des Getränks spielt eine Rolle. Oft denken wir, uns bei der Hitze mit einem Glas Eiswasser etwas Gutes zu tun. Dabei muss der Körper die Flüssigkeit unter Energieaufwand erst wieder auf Körpertemperatur bringen. Ähnlich verhält es sich bei einer kalten Dusche, die uns im Anschluss nur noch mehr ins Schwitzen bringt. Lauwarmer Tee und Wasser auf Zimmertemperatur ist daher eine bessere Alternative.

4. „Infused Water“ als gesundes Getränk.

Wem Wasser auf Dauer zu langweilig ist, kann sich das Getränk durch Obst, Gemüse oder Kräuter noch etwas „aufpeppen“. Durch verschiedene Kombinationen wird das Trinken dadurch abwechslungsreicher, bleibt aber gesund. Eine einfache Variante ist zum Beispiel Wasser mit Zitronenscheiben und Minze. Das sogenannte „Infused Water“ ist auch eine leckere Alternative zu ungesunden Softdrinks.

5. Durch Technik ans Trinken denken.

Wer trotz aller Bemühungen vergisst zu trinken, kann auch zu kleinen technischen Helfern greifen. Für Smartphones gibt es verschiedene Apps, die den Nutzer durch eine Benachrichtigung daran erinnern, häufig und ausreichend zu trinken. Inzwischen gibt es sogar Armbänder, die kurz vibrieren, wenn es Zeit für ein Glas Wasser ist. Diese Armbänder eignen sich auch gut für ältere Menschen.

Sana Kliniken Bad Wildbad unter 100 besten Kliniken Deutschlands

Erneute Auszeichnung

Die Sana Kliniken Bad Wildbad gehören laut dem Nachrichtenmagazin Focus Gesundheit wiederholt zu Deutschlands 100 besten Kliniken. Die spezialisierte Klinik aus Bad Wildbad erhielt im Rahmen der alljährlich erscheinenden Focus-Klinikliste zwei Auszeichnungen: „Top Nationales Krankenhaus“ im Bereich Orthopädie und „Top Regionales Krankenhaus“.

„Die positive Resonanz zeigt das erstklassige und hochspezialisierte Angebot unserer Klinik“, so Astrid Profitlich, neue Geschäftsführerin der Sana Kliniken Bad Wildbad. Sie sei sehr stolz auf das Engagement und die ausgezeichnete Arbeit der Mitarbeiter und freue sich mit Ärzten überregionalen Ranges aufgestellt zu sein, so Profitlich weiter. Auch mit der Entwicklung der neueren Disziplinen wie beispielsweise der Unfall- und Viszeralchirurgie oder Schmerztherapie sei die Geschäftsführerin, die im Oktober ihre Arbeit aufnahm, sehr zufrieden.

Die Sana Kliniken Bad Wildbad sind seit 2016 in der Focus-Klinikliste vertreten und zählen seit vier Jahren in Folge zu den ausgezeichneten Krankenhäusern Deutschlands.

Jedes Jahr im Herbst veröffentlicht der Focus seine Klinikliste, in der Deutschlands Top-Krankenhäuser - sortiert nach Bundesland als auch ausgewählten Fachbereichen - aufgeführt sind. Für den bundesweiten Klinikvergleich analysiert das unabhängige Recherche-Institut „MINQ“ neben den Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten auch die Qualifikation der Ärzte und Pflege, die Patientenzufriedenheit und Hygienestandards. Zudem werden Maßnahmen des klinischen Qualitäts- und Risikomanagements wie auch die medizinische Ausstattung erfasst und tausende niedergelassene Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte aus relevanten Fachkliniken befragt.

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